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Die unsichtbaren Wächter Teil 1

Von der Angeborenen zur Erworbenen Immunität



Wer sich für Gesundheit und Ernährung interessiert, stolpert bei seiner Lektüre häufig über das geheimnisvolle Immunsystem. Wir alle kennen es spätestens seit dem Biologieunterricht und trotzdem bleibt dieser wichtige Bestandteil unserer Gesundheit oft vage und schwer zu greifen. Diesem Mysterium wollen wir in einer kleinen Textreihe auf die Spur kommen, die sich mit den Funktionen, Wirkweisen und möglichen Problemen des Immunsystems auseinandersetzen wird. Flashbacks und Erinnerungen an Momente im Biologieunterricht können wir dabei nicht ausschließen, auf unserer kleinen Reise in die Welt der Abwehrkräfte wollen wir aber einige Fragen rund um T-Helferzellen und die spezifische und unspezifische Immunantwort klären.

"Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit."

Ludwig Börne


Kind im Schnee spielt auf dem Boden

Was ist Immunität?

Das Immunsystem ist die primäre Verteidigung des Körpers gegen eine Vielzahl von Erregern, also Bakterien, Viren oder Pilzen, die Krankheiten und Infektionen verursachen können. Um diese Aufgabe der Körperabwehr effektiv erfüllen zu können, muss das Immunsystem schnell und fehlerfrei zwischen körpereigenen und körperfremden Zellen unterscheiden können. Dafür greift das Immunsystem auf ein komplexes Netzwerk aus Zellen, Molekülen und Organen zurück, die alle zusammenarbeiten, um eine schnelle Erkennung von schädlichen Eindringlingen und deren effektive Abwehr zu gewährleisten.

Die Fähigkeit unseres Körpers, diese Abwehrmechanismen auszuführen, wird als Immunität bezeichnet. Dabei verteidigt das Immunsystem den Körper nicht nur gegen unmittelbare Bedrohungen, die zum ersten Mal auftreten, sondern greift auch auf eigene Vorerfahrung in Sachen Erreger zurück: Es kann sich an frühere Begegnungen mit spezifischen Keimen erinnern und so bei der nächsten Begegnung eine schnellere Reaktion ermöglichen. Im besten Falle merken wir daher oft gar nicht, dass wir mit einem Erreger in Berührung waren, den unser Immunsystem schon einmal besiegt hat.

Die beiden unterschiedlichen Formen von Immunität helfen, das Immunsystem in zwei Teile zu teilen, deren Wirkmechanismen grundlegend verschieden sind. Dabei handelt es sich um die angeborene Immunität, die schon ein Säugling besitzt und die adaptive oder erlernte Immunität, die jeder Einzelne individuell im Laufe seines Lebens durch Kontakte mit verschiedenen Krankheitserregern aufbaut.

In die Wiege gelegt: Angeborene Immunität

Die angeborene Immunität ist die erste Verteidigungslinie des Körpers, über die jeder Menschen von Geburt an automatisch, ohne den Bedarf einer vorherigen Begegnung mit Krankheitserregern, verfügt. Dieses System umfasst die Schutzschilde der Haut und Schleimhäute sowie spezielle keimtötende Körperflüssigkeiten. Es bietet eine sofortige Schutzfunktion gegen eine breite Palette von Erregern, kann aber nicht unterschiedlich auf bestimmte Angreifer reagieren und wird daher als ‘unspezifisch’ bezeichnet.

Eine wichtige Komponente unserer angeborenen Immunität bildet beispielsweise die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie bildet eine schützende Barriere gegenüber schädlichen äußeren Einflüssen wie Viren, Pilzen, Bakterien und Chemikalien. Mit einer feinen, leicht sauren Schicht ausgestattet, verfügt sie über Abwehrmechanismen gegen Erreger und beherbergt zudem freundliche Bakterien und Hefepilze, die schädlichen Eindringlingen den Weg versperren.

Eine weitere physische Barriere, über die unser Immunsystem von Geburt an verfügt, sind die Schleimhäute, die unser inneres Gewebe bedecken. Sie sind mit Schleim und Abwehrstoffen ausgestattet und beherbergen Immunzellen, die Eindringlinge erkennen und bekämpfen können. Außerdem produzieren die Schleimhäute Antikörper und antimikrobielle Stoffe, um ein gesundes Milieu im Inneren des Körpers zu bewahren und Angreifern keine Chance zu bieten.

Auch bestimmte körpereigene Flüssigkeiten sind von Geburt an darauf ausgelegt, den Körper vor Eindringlingen zu schützen. Sie bilden beispielsweise durch einen niedrigen pH-Wert ein saures, lebensfeindliches Milieu oder enthalten spezielle Stoffe, die Erreger abtöten können. Zu solchen Flüssigkeiten des angeborenen Immunsystems zählen beispielsweise die Magensäure, Tränenflüssigkeit und der Speichel.


"Heilung ist eine Frage der Zeit. Manchmal ist es aber auch eine Frage der günstigen Gelegenheit."

Hippokrates


Zitrone und Ingwer Tee

Abwehr will gelernt sein: Adaptive Immunität

Die adaptive Immunität, auch erworbene Immunität genannt, ist ein spezifischer und zielgerichteter Abwehrmechanismus. Sie entwickelt sich erst im Laufe des Lebens, indem der Körper mit verschiedenen Erregern in Berührung kommt und sich mit ihnen auseinandersetzt. Um eine erworbene Immunantwort auf einen bestimmten Erreger zu entwickeln, müssen wir nicht zwingend einen Infekt durchlaufen, den wir durch Krankheitssymptome zu spüren bekommen. Sind wir gesund und haben ein starkes Immunsystem, kann dieses auch unbekannte Erreger meist schnell und effektiv bekämpfen, möglicherweise ohne dass wir davon etwas mitbekommen. Egal ob uns ein neuer Keim umhaut oder wir ihn kaum bemerken, beim nächsten Kontakt mit ihm ist unser Körper vorbereitet und kann den Eindringling durch die adaptive Immunität noch besser abwehren.

Die adaptive Immunität umfasst zwei Hauptkomponenten: B-Zellen und T-Zellen. B-Zellen produzieren Antikörper, während T-Zellen die Immunantwort koordinieren. Dieser Zweig des Immunsystems verfügt über ein "Gedächtnis", das es ihm ermöglicht, frühere Begegnungen mit bestimmten Erregern zu erkennen und bei erneutem Kontakt eine stärkere Reaktion auszulösen. Das erworbene Immunsystem erfordert eine lebenslange Eigenleistung von uns. Es tritt in Aktion, wenn das angeborene Immunsystem mit bestimmten Erregern überfordert ist. Bei der Begegnung mit unbekannten Erregern werden körpereigene B-Zellen mithilfe von Abwehrzellen oder Signalstoffen stimuliert, spezifische Antikörper zu produzieren, um genau diesen Erreger zu bekämpfen.

T-Zellen spielen im Immunsystem eine Schlüsselrolle, indem sie infizierte Körperzellen zerstören oder in Kooperation mit anderen Immunzellen deren Wirkung verstärken. B-Zellen hingegen erzeugen erregerspezifische Antikörper, eine Art von Signalstoffen, die den Erreger binden und neutralisieren sowie für andere Abwehrzellen oder Signalstoffe markieren, um den Erreger abzutöten. Signalstoffe sorgen für die Kommunikation zwischen Abwehrzellen und Organen, um Unterstützung bei der Erregerabwehr anzufordern. Einige Signalstoffe erhöhen die Durchblutung, um mehr Abwehrzellen an den Ort des Geschehens zu transportieren.

Im Blut zirkulieren zahlreiche Abwehrzellen, die Erreger in der Blutbahn oder in beschädigtem Gewebe aufspüren und daraufhin Warnsignale aussenden können. Einige dieser Zellen können sogar Erreger selbst unschädlich machen und tragen Bruchstücke auf ihrer Oberfläche, die anderen Abwehrzellen helfen, diese Erreger in Zukunft schneller zu erkennen und zu bekämpfen. Bei wiederholter Begegnung mit demselben Erreger verfügt unser Immunsystem bereits über eine vorausschauende Immunantwort und kann ihn oft so schnell abwehren, dass wir die Gefahr nicht einmal bemerken. Generell reagiert das erworbene Immunsystem langsamer als das angeborene, aber es besitzt die kostbare Fähigkeit, dazuzulernen.


"Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit."

Arthur Schopenhauer


Die schrittweise Abwehr von Eindringlingen

Um seine unglaubliche Arbeit leisten und uns täglich vor neuen, unbekannten Erregern schützen zu können, verfügt unser Immunsystem also über eine Menge verschiedener Barrieren, die von Geburt an vorhanden sind und schädliche Keime in den meisten Fällen gar nicht erst eindringen lassen. Können diese eine Infektion allerdings nicht verhindern und gelangen Keime in den Körper und vermehren sich dort, greift die erlernte Immunantwort. Jetzt muss es schnell gehen, denn Viren und Bakterien können sich im Körper exponentiell vermehren und binnen kurzer Zeit eine echte Gefahr für körpereigene Abläufe darstellen.

Zunächst einmal muss das Immunsystem fremde Eindringlinge daher möglichst schnell als körperfremd und gefährlich erkennen. Dazu verfügt es über spezielle Immunzellen, die mit verschiedenen Rezeptoren zur Erkennung spezifischer molekularer Muster auf Erregern, den sogenannten Antigenen, ausgestattet sind. Nachdem eine Bedrohung erkannt wurde, aktiviert das Immunsystem verschiedene Mechanismen, um die eindringenden Erreger anzugreifen und zu zerstören.

Dafür kann das Immunsystem beispielsweise zellzerstörende Substanzen freisetzen, die infizierte oder auch mutierte Zellen zerstören können. Dabei handelt es sich um Moleküle, die die Zellmembranen der betroffenen Zellen durchdringen und diese schädigen oder abtöten können. Außerdem kann das Immunsystem auf sogenannte Phagozyten, auch als Fresszellen bekannt, zurückgreifen. Sie können Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und andere schädliche Zellen aufnehmen, diese mit einer Membran umschließen (sie also fressen) und sie dann mithilfe spezieller Verdauungsenzyme zersetzen. Die von den Phagozyten aufgenommenen Erreger werden dadurch verdaut und unschädlich gemacht.

Eine weitere Möglichkeit der spezifischen Immunabwehr stellt der Einsatz von Antikörpern, auch Immunglobuline genannt, dar. Bei diesen handelt es sich um spezielle Proteine, die von spezialisierten Immunzellen produziert werden. Diese Proteine sind äußerst vielfältig und können sich gezielt an die Antigene auf der Oberfläche von Krankheitserregern binden, wodurch sie die Erreger neutralisieren und diese ihre schädlichen Eigenschaften verlieren. Antikörper können auch dazu beitragen, die Erreger zu markieren, damit diese in Zukunft leichter von anderen Immunzellen erkannt und eliminiert werden können.

Welche dieser Verteidigungsstrategien unser Körper anwendet, hängt letztendlich von der Art des abzuwehrenden Erregers und der aktuellen Situation im Körper ab. In manchen Fällen kann auch eine Kombination aus zellzerstörenden Substanzen, Fresszellen und Antikörpern zum Einsatz kommen.

Artemisia annua

Artemisia annua, auch bekannt als Einjähriges Beifußkraut oder Einjähriger Beifuß, ist eine einjährige, krautige Pflanze, die in verschiedenen Teilen der Welt vorkommt. Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und weist fein gefiederte, silbrig-grüne Blätter auf. Die anpassungsfähige, schnell wachsende Pflanze kann eine Wuchshöhe von etwa 80 cm bis zu zwei Meter erreichen. Die Blüten der Artemisia annua sind winzig und unscheinbar von gelblicher Farbe und bilden kleine Blütenköpfe, die in Rispen angeordnet sind. Die Blütezeit erstreckt sich normalerweise von Juli bis September, kann aber je nach den klimatischen Bedingungen sowie dem jeweiligen Standort variieren.

Die überaus anpassungsfähige Pflanze kann in verschiedenen Lebensräumen gedeihen. Sie ist ursprünglich in Asien, insbesondere in den gemäßigten und subtropischen Regionen Chinas, beheimatet. Artemisia annua wächst bevorzugt in feuchten und gut durchlässigen Böden, die reich an Nährstoffen sind. Diese Pflanze kann jedoch auch in anderen Teilen der Welt angebaut werden und ist äußerst widerstandsfähig.

Das Einjährige Beifußkraut ist reich an verschiedenen chemischen Verbindungen, von denen die bekannteste und am besten erforschte Artemisinin ist. Neben Artemisinin enthält Artemisia annua jedoch auch eine Vielzahl anderer interessanter Stoffe wie die Flavonoide Quercetin und Luteolin sowie Cumarine, die ihr als sekundäre Stoffwechselprodukte dienen. Der einprägsame Duft der bitteren Pflanze rührt von ihrem Reichtum an Terpenen sowie verschiedenen ätherischen Ölen her. Die Forschung zu den Inhaltsstoffen von Artemisia annua und ihren vielfältigen Anwendungen sowohl in der traditionellen Medizin als auch in der modernen Pharmazie ist weiterhin Gegenstand intensiver Untersuchungen und Entwicklungen.

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Artemisia Annua Feuilles 100 g

Feuilles d’Artemisia annua L’Artemisia annua (armoise annuelle) est cultivée sur nos propres champs en France et transformée dans notre manufacture en Allemagne. Les feuilles d’Artemisia annua sont triées à la main puis séchées tout de suite après la récolte, selon un procédé spécialement doux. Ainsi, les précieux constituants ainsi que la couleur naturelle de la plante sont préservés. Feuilles d’Artemisia annua : Les parties les plus précieuses de la plante Feuilles d’Artemisia annua : la période de récolte idéale se situe juste avant la floraison, car c’est à ce moment-là que les feuilles sont les plus précieuses. Produit naturel de qualité : nos plantes sont cultivées et transformées sans substances chimiques ni additifs. Travail manuel minutieux : la germination des graines, l’entretien des plantes ainsi que la récolte et la transformation de l’Artemisia annua sont réalisés en interne, à la main. Cela nous permet de vous garantir un produit d’une pureté et d’une qualité maximales.   Les plantes d’Artemisia annua sont cultivées sur notre ferme Demeter en France. Nous accordons une grande importance à la durabilité et à des méthodes de culture naturelles. Grâce à une culture saine et durable, nous nous assurons de pouvoir offrir une qualité optimale. Pour nos produits, nous utilisons principalement les feuilles d’Artemisia annua. Idéalement, les feuilles sont récoltées juste avant la floraison, lorsqu’elles sont les plus précieuses. Les feuilles sont récoltées fraîches et séchées en douceur à une température inférieure à 30 °C. Ainsi, les précieux constituants ainsi que la couleur de la plante sont préservés. Notre produit est 100 % naturel.   Informations + utilisation Veuillez noter que, conformément au règlement européen sur les « Novel Foods », l’Artemisia annua ne peut actuellement pas être vendue dans l’UE en tant que denrée alimentaire. Les feuilles d’Artemisia annua conviennent parfaitement pour la fumigation (encens). Pour une utilisation optimale, nous recommandons la marche à suivre suivante : Préparez un récipient d’encens résistant à la chaleur en y versant un peu de sable. Allumez délicatement un charbon à encens sur le côté au-dessus d’une flamme. Lorsque l’étincelle a parcouru environ la moitié du charbon et qu’il commence à rougeoyer, placez-le sur le sable dans le récipient. Attendez que l’étincelle ait traversé tout le charbon. Saupoudrez ensuite environ trois pincées de feuilles d’Artemisia annua sur le dessus. Diffusez doucement la fumée dans la pièce à l’aide d’un éventail ou d’une plume. Lorsque le parfum des herbes s’estompe, retirez prudemment les résidus du charbon à l’aide d’un couteau et ajoutez des feuilles fraîches. Assurez une aération suffisante en ouvrant une fenêtre afin de laisser la fumée s’évacuer. Après la fumigation, éteignez le charbon avec de l’eau ou laissez-le refroidir complètement avant de le jeter. Une fumigation dure généralement entre dix et vingt minutes, selon la quantité utilisée. Profitez de l’atmosphère relaxante et apaisante créée par la fumigation. Ingrédients Feuilles d’armoise annuelle (Artemisia annua)*.*issues de notre propre culture. Conservation Conserver bien fermé, au frais, au sec et à l’abri de la lumière. Origine Cultivé en France. Mis en flacon en Allemagne. Contenu 100 ml de feuilles d’armoise annuelle   Artemisia annua : armoise annuelle   Artemisia annua, communément appelée armoise annuelle, appartient au genre Artemisia et à la famille des Astéracées (Asteraceae). Cette espèce végétale est originaire des zones tempérées d’Asie, notamment de Chine, et s’est depuis largement répandue dans de nombreuses régions du monde. Cette plante herbacée et friande de soleil se développe en été en un grand arbuste pouvant atteindre jusqu’à 2 m de hauteur. Elle présente des feuilles jaune-vert portées par de longs pétioles et de discrètes fleurs blanc rosé. Artemisia annua fleurit de juin à août. Cette plante annuelle est connue pour son parfum caractéristique et aromatique, souvent décrit comme frais et épicé. L’association de notes épicées, herbacées et légèrement sucrées provient des nombreux huiles essentielles de l’Artemisia annua. L’armoise annuelle se développe au mieux dans des climats tempérés à subtropicaux et nécessite des sols bien drainés ainsi qu’un bon ensoleillement. Elle peut être cultivée en pot comme au jardin. Pour une croissance optimale, il est important d’arroser régulièrement et d’éliminer les mauvaises herbes. Une récolte en temps voulu avant la floraison, ainsi qu’une taille appropriée, sont particulièrement importantes afin de préserver les précieux constituants de la plante.     Aperçu de notre manufacture d’herbes   Dans notre manufacture certifiée bio et Demeter, nous fabriquons des produits de haute qualité avec le plus grand soin. Les feuilles d’Artemisia annua sont stockées dans des fûts opaques afin de préserver leur fraîcheur. Nos espaces spécialement aménagés permettent une transformation optimale de nos différents produits. Grâce à des étapes de travail manuelles soigneuses, nous fabriquons chaque produit avec amour du détail et une précision extrême. Outre les feuilles d’Artemisia annua, notre assortiment comprend également une pommade Artemisia annua, une poudre Artemisia annua, un extrait végétal Artemisia annua (également sans alcool), une huile essentielle pure d’Artemisia annua ainsi que d’autres produits contenant de l’Artemisia annua. En savoir plus sur notre manufacture   Artemisia annua de notre propre ferme   De la germination des graines jusqu’à la récolte, nous suivons l’ensemble du processus de culture des plantes d’Artemisia annua sur nos champs. Nous accordons une grande importance à une agriculture durable et n’utilisons ni pesticides ni herbicides chimiques. Après la récolte, l’Artemisia annua est transformée dans notre manufacture. Grâce à une culture contrôlée et à une transformation en interne, nous pouvons nous assurer que nos produits à base d’Artemisia annua sont de la plus haute qualité et préservent au mieux les propriétés naturelles de la plante. En savoir plus sur notre ferme

Prix régulier : 34,95 €
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Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Artemisia Annua Pommade 30 g

Pour notre pommade à l’armoise annuelle, un macérat d’Artemisia annua (parties herbacées) est réalisé dans de l’huile d’olive vierge, pressée à froid. Les plantes d’Artemisia annua sont sélectionnées à la main et séchées tout en douceur selon un procédé spécial. Après une macération d’au moins quatre semaines, l’extrait est soigneusement filtré, puis mélangé à de la cire d’abeille liquide afin d’obtenir une pommade homogène. Informations produit Notre produit ne contient ni agents de charge, ni colorants, ni conservateurs. Utilisation Pommade à appliquer sur la peau. Appliquer une à deux fois par jour sur la zone souhaitée et masser légèrement. Uniquement pour usage externe. Ingrédients Huile d’olive**, cire d’abeille**, parties herbacées d’armoise annuelle*. *Issu de notre propre culture. **Issu de l’agriculture biologique contrôlée. Conservation Conserver bien fermé, au frais, au sec et à l’abri de la lumière. Tenir hors de portée des enfants. Origine Cultivé en France. Fabriqué et mis en pot en Allemagne. Contenu 30 ml ℮ (contenu net)

Contenu : 30 Milliliter (79,83 € / 100 Milliliter)

Prix régulier : 23,95 €
tintenöl, tropfen, flasche, gelb, etikett

Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Artemisia Annua Extrait de plante 100 ml

Notre extrait de plante Artemisia annua (alc. 35 % vol) est fabriqué à partir de feuilles fraîches de Artemisia annua et mis à macérer dans le liquide d’extraction immédiatement après la récolte (ratio 1:3). Jusqu’au conditionnement dans le très apprécié flacon Miron en verre violet de 100 ml, il est régulièrement agité à la main et mûrit pendant au moins 4 semaines. Nous cultivons Artemisia annua sur notre propre champ dans le sud de la France. Semis, récolte et transformation sont réalisés à 100 % par nos soins et effectués par notre équipe formée, dans le respect des plus hauts standards de qualité. Les plantes sont cultivées et transformées sans recours à des produits chimiques. Informations produit Notre produit est 100 % naturel. Utilisation Pour une utilisation en parfum d’intérieur.Ouvrez le flacon et placez la quantité souhaitée de bâtonnets parfumés dans le goulot : le nombre de bâtonnets détermine l’intensité de l’arôme dans la pièce. Pour une utilisation dans une lampe à parfum, remplissez-la d’un peu d’eau distillée et ajoutez quelques gouttes d’extrait de plante Artemisia annua. Ici aussi, le nombre de gouttes détermine l’intensité du parfum. Ingrédients Eau purifiée, alcool bio (alc. 96 % vol), feuilles de Artemisia annua*.*de notre propre culture. Conservation Conserver bien fermé, au frais, au sec et à l’abri de la lumière. Tenir hors de portée des enfants. Origine Cultivé et fabriqué en France. Embouteillé en Allemagne. Contenu 100 ml ℮

Prix régulier : 28,95 €
Conseil
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Note moyenne de 5 sur 5 étoiles

Artemisia Annua sans alcool Extrait de plante 100 ml

Artemisia annua Extrait végétal sans alcool à base de glycérine Notre extrait végétal sans alcool d’Artemisia annua est élaboré à partir de feuilles fraîchement récoltées et macéré en teinture concentrée (ratio 1:3). Avant la mise en bouteille dans un flacon en verre violet Miron de 100 ml, l’extrait est régulièrement agité à la main et mûrit pendant au moins trois mois. Notre produit est 100 % naturel.   Artemisia annua Armoise annuelle L’Artemisia annua, également connue sous le nom d’armoise annuelle, est une espèce végétale du genre Artemisia. Elle est originaire des zones tempérées d’Asie, notamment de Chine, mais est aujourd’hui répandue dans de nombreuses régions du monde. L’armoise annuelle se distingue par son parfum caractéristique, souvent décrit comme aromatique et rafraîchissant. Son odeur associe des notes épicées, herbacées et légèrement sucrées, appréciées par de nombreuses personnes. La plante pousse idéalement dans des climats tempérés à subtropicaux et préfère un sol bien drainé ainsi qu’une exposition suffisante au soleil. Elle peut être cultivée en pot ou en pleine terre. Un arrosage régulier et l’élimination des mauvaises herbes favorisent son développement optimal.   Conseil pour questions produit et commandes : +49(0)3327 4372 090   Glycérine végétale biologique comme agent d’extraction La glycérine biologique, également appelée glycérol végétal, est un liquide transparent à consistance visqueuse au goût doux et légèrement sucré. Son procédé d’extraction et de transformation professionnel garantit une composition optimale et sûre pour les produits cosmétiques et alimentaires. Avec une pureté élevée de 99 % et une qualité biologique issue d’huiles végétales, elle constitue un complément idéal pour divers produits bio. Une méthode biologique de production de glycérine consiste à utiliser des graines de lin biologiques. Glycérine végétale biologique est obtenue par hydrolyse d’huiles et de graisses végétales. Elle aurait été découverte il y a plus de 200 ans par le pharmacien et chimiste suédois Scheele lors d’un processus de saponification d’huile d’olive. Lors de la fabrication, des graisses végétales riches en huile sont mélangées sous pression avec une base forte, ce qui sépare la glycérine des acides gras. Grâce à ses propriétés similaires à celles de l’alcool – solubilité dans l’eau et les graisses – la glycérine est idéale pour extraire divers composants végétaux. Elle possède également des propriétés conservatrices, hygroscopiques et une légère action antimicrobienne. Grâce à sa qualité biologique et à un dosage approprié, la glycérine bio peut être utilisée sans risque dans les aliments. Notre glycérine bio est exclusivement issue de matières premières biologiques et ne contient pas d’huile de palme.   Utilisation – Artemisia annua Nous précisons qu’Artemisia annua ne peut actuellement pas être vendue comme denrée alimentaire dans l’UE selon le règlement Novel Food. Utilisation comme arôme d’ambiance. Ouvrez le flacon en verre violet Miron de 100 ml et insérez le nombre souhaité de bâtonnets parfumés – leur quantité détermine l’intensité de l’arôme dans la pièce. Ingrédients Glycérine végétale pure issue de graines de lin biologiques, eau purifiée, feuilles d’armoise annuelle*.*issues de notre propre culture. Conservation Conserver bien fermé, dans un endroit frais, sec et à l’abri de la lumière. Tenir hors de portée des enfants. Origine Fabriqué en Allemagne.

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Fazit

Das unglaubliche und komplexe Abwehrsystem unseres Körpers verfügt über eine Menge Tricks, um uns Erreger vom Hals zu schaffen und lernt lebenslang dazu, um uns immer besser gegen Eindringlinge zu verteidigen. Faszinierend ist dabei nicht nur das ausgeklügelte System der verschiedenen Abwehrmechanismen, sondern auch, dass alle Menschen die erste, angeborene Immunantwort in Form von Haut, Schleimhäuten und Körperflüssigkeiten gemein haben. Die spezifische, im Laufe des Lebens erlernte Immunantwort dagegen ist bei jedem Menschen einzigartig und verändert sich ständig.

Nachdem wir in diesem Text das Konzept von Immunität näher betrachtet und die verschiedenen Arten von Immunabwehr und deren Mechanismen beleuchtet haben, soll es im nächsten Text unserer kleinen Reihe um aktive und passive Immunität gehen. Dabei wollen wir auch einen Blick darauf werfen, wie man selbst die eigene Immunantwort durch Lebensstil-Entscheidungen wie Ernährung, Bewegung und Anderes beeinflussen kann.